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Maurice Chevalier
„Es ist nicht leicht zu wissen, was man bereuen soll:
Eine Dummheit gemacht, oder keine begangen zu haben...Maurice Chevalier ”

Maurice Auguste Chevalier

geboren am 12.09.1888 in Paris
gestorben am 01.01.1972 in Paris

Biographie

Aufgewachsen als Sohn eines arbeitslosen Malers trat Chevalier bereits um die Jahrhundertwende in den Cafes von Paris auf. Mit einem Programm voller Tanz und Chansons konnte er sich einen hinreichend guten Ruf erwerben, um in immer größeren und populäreren Music-Halls aufzutreten. 1909 debütierte er in den Folies Bergère, wo er einige Jahre gemeinsam mit Mistinguett... » anzeigen

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Maurice Chevalier

Biographie

Maurice Auguste Chevalier

Aufgewachsen als Sohn eines arbeitslosen Malers trat Chevalier bereits um die Jahrhundertwende in den Cafes von Paris auf.
Mit einem Programm voller Tanz und Chansons konnte er sich einen hinreichend guten Ruf erwerben, um in immer größeren und populäreren Music-Halls aufzutreten.
1909 debütierte er in den Folies Bergère, wo er einige Jahre gemeinsam mit Mistinguett auftrat, mit der er zeitweilig auch zusammenlebte.
Bereits in der Vorkriegszeit spielte er in ersten Filmen mit, so unter der Regie und an der Seite von Max Linder. Im ersten Weltkrieg wurde er verwundet und geriet in deutsche Gefangenschaft, aus der er bereits 1916 heimkehrte. In den folgenden Jahren wuchs er zu einem der erfolgreichsten Entertainer seiner Zeit heran.
1924 nahm er Valentine auf, eines der populärsten Lieder der 1920er Jahre. In den 1920er Jahren wirkte er unter anderem in einigen Filmen von Henri Diamant-Berger mit.
1928 ging Chevalier in die Vereinigten Staaten und spielte dort unter anderem in mehreren Operetten-Filmen von Ernst Lubitsch mit. Er gilt als einer der bestbezahlten Schauspieler dieser Jahre.
1934 kehrte er zurück nach Frankreich, wo er in Clubs auftrat und dazwischen auch einige Filme drehte, so 1939 in Robert Siodmaks Mädchenhändler, seiner ersten dramatischen Rolle ganz ohne Gesang und Tanz. Seine Schallplattenaufnahme von Charles Trenets Ya d’la Joie über den sich langweilenden Eiffelturm wurde 1937 zu einem riesigen Verkaufserfolg. Im besetzten Frankreich des zweiten Weltkriegs trat Chevalier unter anderem in deutschen Lagern vor französischen Kriegsgefangenen auf, wofür er nach dem zweiten Weltkrieg heftig kritisiert wurde. 1947 ging er erstmals nach dem Krieg auf Tournee durch die Vereinigten Staaten. Aber erst nachdem er 1957 in Billy Wilders Film Ariane – Liebe am Nachmittag  als Filmvater von Audrey Hepburn mitgewirkt hatte, blieb er wieder für mehrere Jahre in Hollywood. Im Jahr darauf gab er in Vincente Minnellis Gigi den Erzähler und feierte seinen größten Kinoerfolg. In den folgenden Jahren wirkte er in mehreren Musical-Verfilmungen und in einigen Disney-Filmen mit. Seinen letzten großen Auftritt vor Publikum feierte Chevalier am 26. Oktober 1968 im Théâtre des Champs-Élysées. 1970 sang Maurice Chevalier das Titellied für das gezeichnete Disney-Musical Aristocats.


 


Quelle: wikipedia.de

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